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Zähne sind nicht nur Kauwerkzeuge. Sie können sich von Kopf bis Fuß stylen, die tollste Kleidung tragen oder duften wie ein Jasmin-Strauch im Frühling: Alle Mühe ist vergebens, wenn Sie beim Lächeln schlechte Zähne oder gar eine Zahnlücke zeigen. Schöne Zähne fördern die positive Kommunikation, denn sie ermöglichen ein unverkrampftes, sympathisches Lächeln und machen Sie als Person attraktiv und gepflegt. Wollen Sie – im Beruf oder privat – auf diese positive Ausstrahlung verzichten? Schöne Zähne zu haben ist bei zunehmend höherer Eigenleistung auch ein finanzieller Faktor in Ihrem Haushaltsbudget. Gut informiert zu sein bedeutet, das Richtige zu wählen und eventuell Geld zu sparen. Das Teuerste muss nicht zwangsläufig auch das Beste für Ihren speziellen Fall sein. Andererseits jedoch darf Ihre Krankenkasse oftmals nicht für alles aufkommen, was das Beste für Sie wäre. Lassen Sie sich doch einfach die Unterschiede erklären. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin und besuchen Sie uns!
Zähne & mehr Schöne Zähne? - Notwendigkeit oder Luxus?
Angst vor “neuen” Zähnen? Bei Verlust eigener Zähne lautet die spannende Frage: Bekomme ich festsitzende Zähne – oder muss ich sie herausnehmen? Wenn Sie noch genügend eigene Zähne im Kiefer haben, kann man die vorhandenen Lücken mit Kronen und Brücken festsitzend schließen. Diese „neuen“ Zähne werden fast immer und sofort als „eigene“ akzeptiert.
Sind nur noch wenige Zähne im Kiefer vorhanden, könnte der entstehende Kaudruck diese Zähne überlasten. In diesem Fall ist eine herausnehmbare Lösung in Erwägung zu ziehen, weil der Kiefer beim Auffangen des Kaudrucks mitwirken muss. Da sich die Schleimhaut auf dem Kiefer aber ständig erneuert, darf sie nicht permanent abgedeckt werden. Deshalb kommt hier nur ein Ersatz in Frage, der eine Reinigung der Schleimhaut zulässt – also herausnehmbar. Ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Versorgungsformen finden Sie unter www.prodente.de. Eine Möglichkeit, auch bei wenigen oder keinen eigenen Zähnen festsitzenden Zahnersatz zu bekommen, ist das Einpflanzen künstlicher Wurzeln. Diese Implantate aus Titan und neuerdings auch Zirkonoxid weisen eine hohe Körperverträglichkeit auf. Sie verwachsen fest im Kieferknochen und können – wie eine natürliche Zahnwurzel – mit Kronen und Brücken festsitzend belastet werden. Die Erfolgsquote bei Implantaten liegt inzwischen bei über 90 Prozent. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt darüber; Näheres auch unter www.camlog.de bzw. http://patienten.camlog.de, www.camlog.de/mediacenter/patienteninformation und www.camlog.de-Filme. Lächeln made in Deutschland Bevor Sie zur Tat schreiten, bedenken Sie bitte noch eines: Mit in Deutschland hergestellten Zähnen sind Sie auf der sicheren Seite. „Risiken und Nebenwirkungen“ sind dabei so gut wie ausgeschlossen. Dafür sorgt die Handwerksordnung, die nur Meisterbetrieben erlaubt, im Gesundheitsgewerbe zu arbeiten. Und dafür sorgt das Medizinprodukte-Gesetz, das verhindert, dass Materialien zur Anwendung kommen, die nicht geprüft sind und vielleicht Allergien oder andere Beschwerden bei Ihnen hervorrufen können. Für jede Neuanfertigung von Zahnersatz ist daher eine Konformitätserklärung vorgeschrieben, die Angaben zur Art der Arbeit, zu den verwendeten Materialien und zur Zahnfarbe enthält. Weiterführende Informationen dazu finden Sie unter  www.dr-muche.de/textempfehlungen.html